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Technology: Solid_Biomass
Class: Innovative Projects
Keyword: All keywords

The National Wood Energy Technology Programme 1999-2003 (Finland) 

National programm with the aim to encrease the energy use of forest chips in Finland from 0.5 million solid-m³ in 1998 to 2.5 million m³ in 2003



Deutschsprachige Ergebnisse

Ihre Suchanfrage:
Technologie(n): Biomasse
Bereich: Innovative Projekte
Keyword(s): Alle Kategorien

Biomasse Heizwerk Lech GmbH & Co KG 

Der Winter- und Sommersportort Lech am Arlberg war, bedingt durch seine exponierte Lage, in der Vergangenheit bei Inversionswetterlage von extremen Immissionsbelastungen geplagt. Durch Installierung einer Biomasse-Fernwärmeanlage an die praktisch das gesamte Kernsiedlungsgebiet angeschossen wurde, konnte die Situation entscheidend Verbessert werden.

Biomasse Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis eines ORC-Prozesses in Admont, Österreich 

In der Holzindustrie STIA in Admont ist 1999 eine Biomasse KWK auf ORC-Basis (Organic Rankine Cycle) mit einer elektrischen Leistung von ca. 400 kW in Betrieb genommen worden.

Biomasse-Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung auf Altholzbasis (Lustenau) 

Thermoölkessel - Rauchgasreinigung - ORC-Prozess - Absorptionskältemaschine

Biomasse-Nahwärme in Gnas 

Biomassenahwärmeanlage in Gnas, Steiermark, für 28 Objekte mit einer Anschlußleistung von 1,7 MW und 2,8 km Trassenlänge

Biomasse-Nahwärme in Strallegg 

Biomassenahwärmeanlage in Strallegg, Steiermark, für 21 Objekte mit einer Anschlußleistung von 750 kW und 1,7 km Trassenlänge

Biomasseheizkraftwerk Pfaffenhofen, Deutschland 

Seit Herbst 2001 ist in Pfaffenhofen a. d. Ilm in Deutschland ein umweltfreundliches Biomasseheizkraftwerk mit einer thermischen Leistung von maximal 32.5 MW und einer elektrischen Leistung von 6 MW in Betrieb. Zusätzlich wird Prozessdampf an einen Industriebetrieb geliefert und Kälte über fernwärmeversorgte Absorptionskältemaschinen erzeugt.

Biomasseheizkraftwerk Taufkirchen, Deutschland 

In Taufkirchen, Deutschland, wurde über durch eine private Initiative ein Biomasseheizkraftwerk errichtet. Die elektrische Leistung des Dampfturbinenprozesses beträgt maximal 2.15 MW, die maximale Gegendruckheizwärme ist 7 MW. Eine Verdoppelung der Leistung ist durch Bau eines zweiten Biomassekessels geplant.

Biomassevergasung im Kraftwerk Zeltweg 

Im kalorischen Kraftwerk Zeltweg, wurde Biomasse als Zusatzbrennstoff untersucht. Dabei wird Holz in einer Wirbelschichtanlage vergast und dem Standardkessel als Zusatzbrennstoffzugeführt.

Holzenergie-Contractingprojekt mit einer Hackgutanlage für ein Mehrfamilienwohnhaus, drei Einfamilienwohnhäuser, landwirtschaftliche Heutrocknungsanlage in Adriach, Österreich 

Mit dieser 100 kW Hackgutfeuerung kann aufgrund mehrerer Nutzer ein hoher Jahresnutzungsgrad und ein zusätzliches Einkommen für den Landwirt geschaffen werden.

Holzenergie-Contractingprojekt mit einer Hackgutanlage für Jugendgästehaus Bruck, Österreich 

100 kW Hackgutfeuerung für das Jugendgästehaus Bruck

Holzenergie-Contractingprojekt mit einer Hackgutanlage in drei Geschoßwohnbauten mit insgesamt 22 Wohneinheiten - Blumau, Österreich 

120 kW Hackgutfeuerung für drei Geschoßwohnbauten mit insgesamt 22 Wohneinheiten

Nachhaltiges Biomassefernheizwerk Tamsweg 

Biomassetrocknung, Schwermetallfraktionierung, NOx-Reduktion, Prozeßregelung, Fernwärmenetz, Aschenverwertung, Wirkungsgradverbesserung, nachhaltige Technologie

Solar unterstütztes Biomasse-Nahwärmenetz Eibiswald, Österreich 

In Österreich wurden in den vergangenen Jahren einige Solaranlagen zur Unterstützung von Biomasse-Nahwärmenetzen in Betrieb genommen. Die größte solar unterstützte Biomasseanlage Österreichs mit 1.240 m² Bruttokollektorfläche entstand hierbei am Nahwärmenetz Eibiswald in der Steiermark.

Untersuchungen zur Regelung von Biomasse-Feuerungen zur emissions- und effizienzoptimierten Beheizung von Wohn- und Bürobauten 

Es werden Untersuchungen zur Entwicklung einer optimierten Regelung für kleine Biomassefeuerungen durchgeführt. Die Regelung regelt sowohl die Verbrennung an sich in Hinblick auf geringstmögliche Schadstoffemissionen, wie auch die Wärmeflüsse im "Haus der Zukunft", etwaige anderen Wärmequellen (Solaranlage, Wärmepumpe, Pufferspeicher, etc.) mit eingeschlossen.

 
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